Die metamorphische Methodevon der Raupe zum Schmetterling
Metamorphose ist eine Weiterentwicklung der Reflexzonentherapie, die Anfang des Jahrhunderts von dem amerikanischen Arzt Dr. William Fitzgerald entwickelt wurde. Er teilte den Körper in zehn Längszonen ein, vom Kopf bis zum Fuß; und den Händen. Heute geht man davon aus, dass jede Zelle des Körpers ein Hologramm ist; das heißt, jede Zelle erhält das Wissen aller Zellen, ja sogar des ganzen Körpers.
Die Reflexzonentherapie arbeitet daran, Veränderungen im Körper zu bewirken. Die Metamorphose arbeitet auf der Zeitebene und erlaubt der Lebenskraft, Wandlungen im Patienten hervorzubringen. Dabei achtet der Behandelnde nicht auf die Krankheit, sondern arbeitet immer am vorgeburtlichen Muster und an der Zeit, in der unsere Stärken und Schwächen sich zum ersten Mal gefestigt haben.
Der Behandelnde richtet seine Aufmerksamkeit auf die Lebenskraft, die das Zeitgefüge durchfließt. Durch das Lockern des Zeitgefüges kann die Lebenskraft des Patienten die Eigenschaften des jeweiligen Menschen positiv verändern, die sich in seiner Vergangenheit geprägt haben.
Vor 50 Jahren erfuhr die Reflexzonentherapie eine Weiterentwicklung durch den englischen Heilpraktiker Robert St. John. Er fand heraus, dass viele körperliche Leiden eine Blockade in der Reflexzone der Wirbelsäule verursachen. Die Massage an der Wirbelsäulenzone ist genauso wirkungsvoll, als wurde der ganze Fuß behandelt. Er stellte fest, dass etwa bei der Behandlung des Fersenbereichs bei den Patienten Assoziationen aufkamen, die mit dem mütterlichen Prinzip zu tun hatten. Somit nannte er diesen Bereich Mutter-Prinzip. Vergleichbares gibt es für das Vater-Prinzip.
Mutter-Prinzip: Spiegelt Themen wie Sexualorgane, Geburt, Kreuzbein, Schwierigkeiten mit der eigenen Mutter (Mangel daran, nährende, empfangende, sorgende Eigenschaften auszudrücken). Schlecht geerdet sein – nicht auf dem Boden der Tatsachen stehen können.
Vater-Prinzip: Spiegelt Themen wie Kopf, Nervensystem, Schwierigkeiten mit dem eigenen Vater (Mangel an dem Recht, ich selbst zu sein; (Autoritätsproblem). Schließlich ging Robert St. John weiter und übertrug die Zeit der Schwangerschaft auf die Reflexzone der Wirbelsäule von Füßen, Händen und Kopf. Somit wurde die Wirbelsäulenzone Träger eines Zeitgefüges.
Zusammenfassung: Während einer Metamorphose-Behandlung arbeiten wir an dem Zeitgefüge, in dem alle unsere Eigenschaften gefestigt wurden (Grundmatrix bildet sich in unserer Entstehungsphase im Uterus). Eine innere Wandlung kann nun geschehen.
Praktische Anwendung: Es werden in erster Linie die Füße behandelt. Die Massage erfolgt mit den Fingerkuppen auf der Wirbelsäulenzone. Danach wird an den Händen und am Kopf massiert. Jeder kann dies auch selbst bei einem Tagesseminar erlernen!
Behandlungsdauer: 1 Stunde Preis: 50 EUR Ausbildung: Ja
Kosten: 120 EUR incl. ausführlicher Ausbildungsmappe
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